Die Alcimonia ist eine katholische deutsche Studentenverbindung an der Katholischen Universität
Eichstätt-Ingolstadt. Ihre Mitglieder sind sowohl Studenten als auch bereits im Beruf stehende oder schon pensionierte Akademiker. Dadurch ist die Verbindung generationenübergreifend.
Sie unterscheidet sich von einem Verein vor allem dadurch, dass sie ein so genanntes Lebensbundprinzip pflegt. Das heißt nichts
anderes, als das die Mitglieder angehalten sind als Berufstätige die Unterstützung, die sie selbst im Studium erfahren haben, zurückzugeben. Dies kann geschehen in Form von Spenden, Einladungen und
finanziellen Beiträgen zum Altherrenverein, der die Aufwendungen der Studentenverbindung finanziert.
Darüber hinaus spielt die gegenseitige Beratung und Unterstützung in Fragen individueller beruflicher Weiterentwicklung eine wichtige Rolle. Wie jede
Fußballmannschaft ihre Trikots hat, tragen die Verbindungsstudenten der Alcimonia Bänder und Mützen mit den Farben der Verbindung, Gold-weiß-blau, und zeigen damit, dass sie zusammengehören.
Mittlerweile gehören der Alcimonia rund 300 Mitglieder an, die sich unter dem Leitsatz „Wahr und Gerecht" zu den Grundsätzen des
Cartellverbandes (CV) , ihres Dachverbandes, bekennen.
Die KDStV Alcimonia ist eine nichtschlagende, farbentragende Verbindung. Sie wurde 1958 unter anderem durch Prof. Dr.
Alfons Fleischmann, dem späteren Gründungsrektor der kirchlichen Gesamthochschule Eichstätt, der Vorläuferin der heutigen Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, ins Leben gerufen.
Der Eintritt in die Studentenverbindung Alcimonia erfolgt freiwillig. Neu in die Verbindung aufgenommene Studenten durchlaufen eine Probezeit in der Regel von zwei Semestern, in welcher sie die
Verbindung jederzeit verlassen können, während sie als sogenannter Fuchs in das Verbindungsleben hineinwachsen sollen.